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Spielberichte - 1. Mannschaft

07.09.2018:  TTV 97 Kamenz – Königswarthaer SV   11 : 4  

Zum Auftakt in die neue Saison hatten wir die Mannschaft aus Königswartha zu Gast. Im vorigen Spieljahr verloren wir beide Spiele gegen diesen Gegner. Eine Veränderung hat es in der Aufstellung unserer Mannschaft gegeben. Dirk Schmidt spielt in dieser Saison in der 1. Mannschaft.
Gleich im ersten Spiel mussten wir zwei Spieler ersetzen. Dirk und Manfred Thiel fehlten, dafür hatten wir Steve Wehner und Peter Gottschalk aus der 2. Mannschaft in unserem Aufgebot. Auch unser Gegner trat mit zwei Ersatzspielern an.
Nach den Doppeln lagen wir mit 2:1 in Führung. Jens/Felix und Frank R./Steve siegten souverän mit jeweils 3:0. Frank K. und Peter unterlagen dem Spitzendoppel Helbig/Winkler nach großem Kampf nur knapp mit 2:3.
Was dann kam, hatte auch uns sehr überrascht. Im mittleren Paarkreuz wurden alle vier Spiele gewonnen. Besonders Felix zeigte eine starke Leistung und endlich konnte auch Frank R. seinen Angstgegner Dörfer mit 3:1 bezwingen. Das untere Paarkreuz holte ebenfalls vier Siege. Respekt und Anerkennung für die beiden Ersatzspieler Steve und Peter! Schließlich steuerte Frank K. noch einen Punkt im oberen Paarkreuz bei. Nach einem spannenden Spiel gelang ihm ein 3:2 Erfolg gegen Helbig. Damit endete dieses Spiel mit einem nicht erwarteten 11:4 Sieg für unsere Mannschaft. Ein wirklich gelungener Start in die Saison. (fk)

28.09.2018: TTV 97 Kamenz – DJK TTV Cunnewitz    9 : 6

Mit dem nötigen Respekt gingen wir das Spiel gegen Cunnewitz an, da beide Mannschaften in Bestbesetzung antraten und wir im letzten Spieljahr beide Spiele verloren hatten.
Die Spannung des Spieles zeigte sich in den Doppelergebnissen, alle drei 5-Satzspiele. Auf Grund der starken Doppelpaarungen des Gegners konnten wir uns über das Erreichte freuen (2:1 nach den Doppeln). Hervorzuheben ist der 11:9 Sieg unseres Doppels 2 (Dr. Kramer, Thiel) gegen das gefühlt 200 Jahre zusammenspielende Doppel 1 des Gegners!
Im oberen Paarkreuz wurden 3 Spiele verloren (leider 2 Spiele davon 9:11 im 5.Satz), das Spiel von Frank K. gegen M. Kockel wurde sicher in 4 Sätzen gewonnen. Unsere starken mittleren und unteren Paarkreuze machten ihre Sache besser - je Paarkreuz 3 Spiele gewonnen und je 1 Spiel verloren.
Demzufolge konnten wir einen 9:6 Sieg einfahren und mussten nicht in das offene Entscheidungsdoppel gehen.
Als Fazit muss man sagen, 2 Spiele gespielt, 2 Spiele gewonnen, da kann man voll zufrieden sein.
Vieleicht geht es ja so weiter
? (jh)

16.10.2018: TV Grün-Weiß Bühlau - TTV 97 Kamenz   8 : 8

Zum ersten Auswärtsspiel der Saison mussten wir die Reise zum TV Grün Weiß-Bühlau antreten. Ein auf Wunsch des Gegners verlegtes Spiel aus der zweiten Spielwoche. Zum Glück auch für uns, da wir mit „voller Kapelle“ anreisen konnten.
Bühlau, ein für uns schwer einzuschätzender Gegner, mit jahrelanger Kreisligaerfahrung in der Staffel 2 der 1. Kreisliga. Die Hallenverhältnisse (niedrige Temperatur und dunkle Lichtverhältnisse) erklärten uns die enorme Heimstärke. Doch die Vorzeichen standen gut für uns, da der Gegner auf den starken Stammspieler Sportfr. Kluge verletzungsbedingt verzichten musste.
Die Doppelrunde beendeten wir mit einer 2:1 Führung. Jens und Felix haben ihr Doppel 1, bis auf den 2. Satz mit 3:1 ebenso sicher gewonnen, wie Frank und Dirk ihr Doppel 3 mit 3:0. Lediglich „Doctore“ und Manni mussten sich dem stark aufspielenden Doppel 1 der Bühlauer mit 0:3 beugen.
Die Einzelrunden im oberen Paarkreuz verliefen „erwartungsgemäß“ zu Gunsten der Gastgeber. Schade, das s „Doctore“ sein zweites Einzel, trotz großem Kampf und der Chance zum Sieg im 4. Satz nicht zum Positiven ummünzen konnte. So musste sich Frank gegen Marschner mit 0:3 und gegen Berge mit 2:3 beugen. Auch für Jens war an diesem Tag nichts zu holen. Beide Spiele gingen mit 0:3 verloren.
Das mittlere Paarkreuz teilte sich an diesem Abend die Punkte. Felix konnte beide Spiele recht sicher mit 3:0 gegen Ruscher und Pietschmann für sich entscheiden. Leider erwischte Dirk einen „gebrauchten“ Tag, an dem er auch nicht zu 100% fit war. Er musste sich klar Pietschmann mit 0:3 geschlagen geben und verlor gegen Ruscher, trotz 2:1 und 9:7 Führung im 4. Satz sein Spiel um den ersehnten Siegpunkt.
Unser unteres Paarkreuz ließ an diesem Abend erwartungsgemäß nichts anbrennen. Sowohl Frank als auch Manni haben ihre Spiele klar mit 3:0 gegen Freund und Schmidt gewonnen.
Somit ging es mit einer 8:7 Führung ins Entscheidungsdoppel. Leider konnten Jens und Felix nicht ihre Leistung abrufen. Individuelle Fehler ließen schnell Satz 1 und 2 verloren gehen. Lediglich im 3. und 4. Satz konnten sie mithalten und sich gegen die Niederlage stemmen. Letztendlich ging das Abschlussdoppel 3:1 an die sehr gut eingespielten und stark aufspielenden Bühlauer Berge/Marschner.
So steht zum Schluss ein 8:8 auf dem Protokoll, ein für uns, unter den Vorzeichen eher verlorener Punkt. Aber ein Punkt ist besser als keiner.
Weiter geht es für uns in 14 Tagen am 29.10.2018 zum schweren Auswärtsspiel beim derzeitigen Tabellenführer, der SG Großröhrsdorf. (fs)

29.10.2018: SG Großröhrsdorf - TTV 97 Kamenz    9 : 7

Im Spiel gegen SG Großröhrsdorf haben wir uns in den Doppeln sehr schwer getan. Frank K. und Manfred verloren 3:1 gegen Spitzendoppel Rönisch/Erlitz. Jens und Felix konnten sich nicht gegen Wirth/Jurkin durchsetzen und Doppel 3 Dirk/Frank R. verloren im fünften Satz 9 : 11 gegen Grohmann/Knolle.
In der ersten Einzelrunde scheiterte nur Jens an Röhnisch. Alle anderen Spiele waren erfolgreich. Wir schöpften Hoffnung für die Einzelrunde. Es stand 5:4 für Kamenz.
In der zweiten Einzelrunde lief es nicht mehr so rund. Frank K. verlor gegen Rönisch, Jens gegen Wirth 2:3, Felix gegen Erlitz 1:3 und Dirk fand auch kein Mittel gegen Jurkin (0:3).
Das untere Paarkreuz machte seine Sache sehr gut. Frank R. gewann 3:0 gegen Grohmann und Manni 3:0 gegen Knolle.
Somit stand es 8 : 7 für SG Großröhrsdorf und das Entscheidungsdoppel musste noch spielen. So schlecht spielten Jens und Felix nicht, mussten sich aber im fünften Satz leider geschlagen geben.
Wir hatten die Möglichkeit, zu gewinnen, haben aber leider unsere Chance bei den verlorenen Doppeln am Anfang schon vertan.
(ds)

09.11.2018: TTC Hoyerswerda 3. - TTV 97 Kamenz   9 : 6

Hallo meine Sportfreunde,
das war ja wieder einmal ein Spiel. Da Jens nicht dabei sein konnte, fuhren wir mit relativ wenig Hoffnung auf eine Chance nach Hoywoi. Herzlich von vielen alten "Alten Haudegen" begrüßt ging es in die ersten beiden Doppel. Obwohl diese ja von uns völlig umgestellt werden mussten, sah es anfangs gar nicht so schlecht aus. Schmidt und Peter G. (unser Ersatzmann) hätten nach einen guten Punktevorsprung den zweiten Satz eigentlich für sich entscheiden müssen - aber wie so oft - es reichte nicht gegen die Nummer 1 vom TTC. So ging dieser Satz mit 12: 10 und der dritte Satz, analog mit 13:11, an den Gastgeber. Aber leider auch unser erstes Doppel hatte nicht das letzte Quäntchen  Glück im den 5. Satz, nach einem hervorragenden Spiel zum Sieg zu verhelfen. Mit wenig Hoffnung machte ich selbst und Frank R. sich am grünen Tisch bereit wo das Doppel Drei, immerhin mit Deckert, der Nummer zwei dieser Mannschaft als Gegner auf uns warteten. Dieses mal lief es jedoch besser für den TTV97. Wir konnten sogar mit 2:0 Sätzen in Führung gehen. Dann wurde uns jedoch mit 11:6 aufgezeigt, welcher Gegner auf der anderen Seite des Tisches stand. Dennoch, der vierte entscheidende, knappe Satz (10:12) ging wieder an Kamenz und lies den Spielstand etwas besser aussehen.
Welchen zum Teil erheblichen, spielentscheidenen Einfluss die vom Gastgeber verendeten Plastikbälle der Marke DHS D40+*** haben konnte man in den nächsten Einzelspielen deutlich sehen. Dieser Ball ist gefühlt langsamer und kommt einem nicht so wie unsere, sonst verwendeten Bälle entgegen. Ob auch die Sprunghöhe etwas verändert ist kann man schlecht sagen. Da haben es besonders Angriffsspieler wie Felix schwer. So geht der eingeleitete Top-Spin-Schlag oder der einfache Angriffsball ins Leere bzw. nimmt, wenn er vom Schläger angenommen wird eine etwas andere, als die gewünschte Laufbahn. All das konnte ich sehr deutlich bei den Spielen von Felix und Frank K. von der Bank aus beobachten. Beide verloren leider sehr knapp nach hervorragendem Spielverlauf. Ich möchte mit der zuvor gemachten Aussage jedoch nicht die Spielerqualitäten eines Stefan Thielemann oder Michael Deckert in Frage stellen.
Aber bleiben wir lieber beim weiteren Spielverlauf. Nachdem Frank R. überhaupt nicht mit seinem Gegner Hergesell klar kam, lagen die Gastgeber bereits mit 5:1 in Führung. Das sah wirklich nicht gut aus. So deutlich wollten wir eigentlich nicht nach Hause geschickt werden. Ja und wie es manchmal so ist, es sollte besser werden. Dirk riss nach einem schlechten zweiten und dritten Satz das kippende Spiel wieder an sich und fuhr einen sehr wichtigen Punkt für uns ein. Als dann Peter zwar sehr spannend und knapp sein Spiel gegen Seifert gewinnen konnte, war ein leichtes Aufatmen bei den „Kamenzer Schlachtenbummlern“ zu spüren. Ich selbst hatte gegen Frank Preuß, warum auch immer mit 3:0 weniger Probleme und konnte damit unseren Punktestand nochmals verbessern. Was lieferte Frank K. für ein spannendes Spiel gegen Thielemann ab. Beide kennen sich ja schon sehr lange und da ist alles möglich. Aber auch dieses mal war im fünften Satz das Glück auf der Seite unseres Gegners. Felix machte in seinem, ebenfalls sehr spannenden Kampf gegen Deckert es besser und brachte den Spielstand auf ein sehr respektables Niveau von 6:5. Nun wurde es auf den Bänken in der Halle vom TTC doch schon etwas unruhig. Unbedeutende Einzelpunkte der TTC-Spieler wurden mit Beifall belohnt, wo an anderer Stelle eine relative Ruhe herrschte. Ich selbst konnte nach einem sehr, sehr schweren Spiel gegen Seifert im fünften Satz unser Ergebnis noch etwas verbessern, was jedoch zuvor in den beiden Spielen Dirk und Frank R. leider nicht gelang. Peter hatte Preuß im letzten Spiel wenig entgegen zu setzen und beendete die faire spielerische Auseinandersetzung mit dem Endergebnis  9:6 (35:27; 615:553).
Bei einem sehr schmackhaften, späten Essen in Straßgräbchen konnte Frank K. seine „knappen Niederlagen“ mit Schwarzbier bestimmt vergessen. Was den ein oder anderen bei einer riesigen Pizza, mit mehr oder weniger Käse auch irgendwie gelang. Unser Mannschaftsleiter Felix war, dies sagte er auch deutlich, mit dem Spiel und seiner Mannschaft an diesem Tag irgendwie zufrieden. Es kann aber auch an dem guten Rotwein gelegen haben.
Das war‘s, bis zum nächsten Spiel. (mt)

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